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Der Befund steht am Anfang jeder Therapie. Auf ihn stützen sich die Behandlungen und der Therapieplan.

Ganz wichtig ist natürlich auch das gegenseitige Kennenlernen von Hund und mir. Deshalb nehme ich mir dafür

60 - 90 Minuten Zeit.

Zuerst erfolgt die Anamnese, um mir einen genauen Überblick über die Problematik, die Lebensweise und den Charakter des Hundes zu verschaffen.

Danach schaue ich mir das betroffene Körperteil und den gesamten Bewegungsapparat an.

Dabei werden die einzelnen Gelenke, Muskeln, Nerven, Bänder, Sehnen und weitere Strukturen geprüft. Außerdem beurteile ich den Bewegungsablauf und führe eine Ganganalyse durch.

Wenn ich mir ein ganzheitliches Bild vom Hund und seiner Erkrankungen machen konnte, wird ein Behandlungsplan aufgestellt.

Der gesamte Befund wird detailliert dokumentiert und ggf. im weiteren Verlauf als Vergleich zum Rebefund eingesetzt.

Eine Diagnose vom Tierarzt ist hilfreich, aber nicht zwingend notwendig.